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24.05.2014 - Wirtschaftsjunioren begrüßen Forderung nach Agenda 2020

Wirtschaftsjunioren: Wir müssen eine Debatte führen, um nicht wieder zum kranken Mann Europas zu werden
Nach der Kritik junger CDU-Politiker an der Großen Koalition fordern die Wirtschaftsjunioren Deutschland eine neue Debatte darüber, wie Deutschland zukunftssicher aufgestellt werden kann.



Dazu erklären Michael Brune, Vorsitzender der Wirtschaftsjunioren Lippe, und der Bundesvorsitzende der Wirtschaftsjunioren Deutschland, Christian Wewezow:

„Die Große Koalition fährt unser Land gerade mit Vollgas in einen Reformstau. Als Vertreter der jungen Wirtschaft teilen wir deshalb die Kritik der jungen CDU-Politiker und freuen uns, dass die junge Generation auch auf Seiten der Politik ihre Sorge um die nächste Generation öffentlich macht. Das zeigt, wie groß der Diskussionsbedarf ist. Wir müssen diesen Impuls nutzen und noch einmal in die Diskussion gehen. Unser gemeinsames Ziel muss sein, eine Politik zu verhindern, die unser Land auf der jetzigen Erfolgswelle ausbremst und wohlmöglich mittelfristig wieder zum kranken Mann Europas macht. Wir brauchen stattdessen eine Politik, die die Interessen aller Generationen berücksichtigt. Konkret heißt das für uns, die Rente mit 63 zu stoppen, klare Ziele für den Schuldenabbau zu setzen und mehr in Bildung zu investieren.“



Die Wirtschaftsjunioren haben unter dem Titel „Uns reicht’s! Wir fordern Generationengerechtigkeit“ eine Aktion gestartet, die sich vor allem gegen die Rentenpläne der Großen Koalition richtet. Weitere Informationen gibt es unter www.wjd.de und www.facebook.com/wirtschaftsjunioren.

Kontakt: Jörg Schwichtenberg
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